Delegiertenversammlung der Personalverbände Städtische Verkehrsbetriebe (PSV) in Luzern
Die Delegierten aus den Sektionen Basel, St. Gallen und Luzern tagten vom 9 bis 10 Mai im Romerohaus in Luzern.
Als schweizerischer Angestelltenverband der Verkehrsbetriebe setzt sich der PSV für die Belange des gesamten Personals eines Verkehrsbetriebes ein. Darunter fallen die Fahrdienst-, die Werkstatt- und die Verwaltungsmitarbeiter.
Hauptsächlich im Fahrdienst wird immer Mehr Druck auf die Angestellten ausgeübt. Dazu kommen schlechte Arbeitsbedingungen, lange Dienste, Verkehrsprobleme und aggressive Fahrgäste.
Diese Umstände stellen für die Gesundheit eine echte Bedrohung dar. Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich, dass ein grosser Teil der Fahrdienstmitarbeiter an Schlaf und Angstzuständen leidet. Diese Situation ist für die Schweiz ein Armutszeugnis. Die Folge davon sind viele Krankmeldungen (Brunout) und mehr Unfälle im Strassenverkehr.
Der PSV hat beschlossen diesen Missstand aktiv zu bekämpfen. So werden sich die einzelnen Delegierten in ihren Sektionen sich für bessere Dienstpläne, faire Zeitabrechnungen und höhere Löhne einsetzten.
Gruppenfoto der Delegierten aus St. Gallen, Basel und Luzern
Gruppenfoto der Delegierten aus St. Gallen, Basel und Luzern
Das nächste Treffen findet im Jahr 2013 in Basel statt.
Der Präsident PVL
Hanns Ruchti
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