Mittwoch, 28. November 2012

Kegelabend 2012

Am Samstag den 24. November war es endlich soweit. Wir trafen uns um 19 Uhr in der Kegelhalle Allmend. Zuerst sammelten wir unsere Kräfte bei einem feinen Raclette, um danach gestärkt die Kugel rollen zu lassen.

Es war ein gemütlicher und fröhlicher Anlass. Der Vorstand dankt allen Teilnehmern für den schönen Abend. Wir freuen uns jetzt schon auf das Programm 2013.

Hier ein paar Fotos:







Donnerstag, 20. September 2012

Sommerausflug nach Römerswil


Am Samstag 7. Juli 2012 versammelten sich ca. 25 Mitglieder des pvl, bei strahlendem Sonnenschein zum Picknick  im Garten bei Kathrin und Josef Hirsiger in Römerswil.
Nach dem feinen Essen „Koteletten am Stück vom Grill, verschiedenen Salaten und Dessert`s“ wurde noch viel geredet und gelacht.
An dieser Stelle herzlichen Dank an Anita Brica für die Organisation und Kathrin und Josef Hirsiger für das sehr nette Gastrecht.
 
Die positiven Rückmeldungen zeigen uns, dass es für unsere Mitglieder wichtig ist, sich auch mal ausserhalb der Arbeitszeit privat zu treffen, denn daraus entstehen ganz andere Gespräche als im Arbeitsalltag.
 
 
 

 
Der nächste Anlass für unsere Mitglieder ist der 24. November. Wir werden einen schönen Abend in der Kegelhalle Allmend bei Raclette und Wein verbringen. Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen!
 
Der Präsident Hanns Ruchti
 
 
 
 

Donnerstag, 12. Juli 2012

Videoüberwachung in der Waschstrasse


Zum Bericht im vbl aktuell vom 4.Juli

Von einigen Mitgliedern wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass in der Waschstrasse zwei Videokameras installiert sind. Es wurden uns Fälle berichtet, wo Mitarbeiter aus dem Fahrdienst und der Bereitstellung ins Büro zitiert wurden, weil Sie angeblich bei der Durchfahrt durch diese Waschstrasse einen Schaden verursacht haben.

Wir als Personalverband haben uns dieser Sache angenommen um zu klären, ob dieses Vorgehen rechtlich in Ordnung ist. An der Sozialpartnerschaftlichen Sitzung vom 12 Juni haben wir diesen Punkt aufs Parkett gebracht. Die vbl AG versprach uns diesen Punkt an der nächsten Sitzung ausführlich zu besprechen.

Am 2. Juli hat uns die vbl AG schriftlich genau Geschildert wie, warum und durch welche Personen die  Videoauswertung geschieht , siehe vbl aktuell vom 4. Juli.

Diese Antwort haben wir durch den Datenschutzbeauftragen Dr. Reto Fanger prüfen lassen, welcher zu folgendem Schluss gekommen ist:
„Die Begründung der vbl-AG betreffend Videoüberwachung in der Waschanlage erscheint plausibel und ist, sofern der Ablauf möglicher Auswertungen einzig für den geschilderten Zweck und im erwähnten Ausmass erfolgt, aus datenschutzrechtlicher Sicht nicht zu beanstanden“.
Der PVL ist froh, dass die vbl AG sich in dieser rechtlich heiklen Situation korrekt verhält. Falls du dich selber auch über eine Vorgehensweise der vbl AG störst, melde es uns, damit wir es ebenfalls abklären können.

Hanns Ruchti

Mittwoch, 6. Juni 2012

PVL - Die Ombudsstelle bei der vbl AG

 
Ein Busschauffeur hatte die Idee einen Ombudsstelle für die vbl einzurichten, denn es gäbe viele Mitarbeiter die sich nicht getrauen bei Problemen mit ihrem direkten Vorgesetzten die Sache anzuschauen meinte er. Der vbl-Ombudsman könne sich dann dem Problem annehmen und Vermitteln. Er habe diese Idee Herrn Schmassmann mitgeteilt.
 Herr Schmassmann habe diese Idee aber schon während dem Gespräch verworfen weil er überzeugt sei, dass diese Aufgabe die Personalkommission übernehmen kann.
Eine Ombudsstelle mit einer Personalkommission (PK) vergleichen zu wollen geht natürlich nicht. Eine Ombudsstelle, bzw. der Ombudsman ist per Definition immer eine externe Person. Wie sonst könnte er unabhängig und neutral vermitteln?
Ombudsstellen gibt es für fast alles. Z.B Ombudsmann der Krankenversicherungen, der bei Streitigkeiten zwischen Kunden und Krankenkassen vermittelt. Der Verband öffentlicher Verkehr (bei dem die vbl Mitglied ist) hat ebenfalls eine Ombudsstelle, welche zwischen unzufriedenen Fahrgästen und dem Transportunternehmen vermittelt.
Die Hauptfunktion einer Personalkommission ist immer die kollektiven Rechte der Arbeitnehmer zu wahren. Sie setzt sich also für die Mitarbeiter im Ganzen ein, nie für einzelne Interessen und schon gar nicht bei einem Problem eines einzelnen Mitarbeiters.
Es kann also niemals die Aufgabe einer Personalkommission sein bei Streitigkeiten zwischen einem Mitarbeiter mit seinem Vorgesetzten zu vermitteln. Das gäbe ein lustiges Bild. Da sässe ein Mitglied der PK (vbl-Mitarbeiter) vor seinem Chef Herr Jenny (vbl-Mitarbeiter) um sich für das Anliegen seines Arbeitskollegen (vbl-Mitarbeiter) einzusetzen.
Warum Herr Schmassmann dem betreffendem Mitarbeiter nicht darauf hingewiesen hat, dass die Funktion einer Ombudsstelle dem Hausverband (PVL) zufällt ist mir ein Rätsel.
Dies ist nämlich eine unserer Hauptfunktionen – sich für den einzelnen Mitarbeiter stark zu machen. Ich bin als neutrale und externe Person auch berechtigt bei schwierigen Gesprächen anwesend zu sein. Mit dem PVL wird das Anliegen falls nötig direkt mit der Geschäftsleitung angeschaut und bleibt nicht bei einem Vorgesetzten „hängen“.
Dem Busschauffeur mit der Idee der Ombudsstelle möchte ich wissen lassen, dass es eine Ombudsstelle gibt, nämlich der PVL!
In diesem Sinne
Hanns Ruchti

Dienstag, 15. Mai 2012

Buschauffeure schlagen Alarm


Nach dem versenden der Medienmitteilung des PSV (siehe letzter Blog) meldete sich bei mir die Neue Luzerner Zeitung. Der Bericht erschien am Samstag 12. Mai auf der Frontseite und ging im Regionalteil weiter.
Für alle die den Bericht noch nicht kennen finden in hier:
http://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/kantone/luzern/Bus-Chauffeure-schlagen-Alarm;art92,177221

In der Basler Zeitung erschien am 10. Mai ebenfalls ein Bericht über die schlechten Arbeitsbedingen bei den Basler Verkehrsbetrieben mit dem Titel: "Es fehlt an Wertschätzung". In diesem Bericht geht es im die hohe Anzahl Krankheitstagen. Als Gründe werden die hohe Arbeitsbelastung mit den verschiedenen Arbeitsschichten, die Verkehrsdichte und die fehlende Wertschätzung genannt. Es steht: "Man wird nicht immer korrekt behandelt".


Ein aufmerksames Mitglied hat mir noch einen Bericht zugestellt, welcher am 13. April im "Das Magzin" des Tagesanzeiger erschienen ist. Dabei geht es im Kern um genau das gleiche Thema, nur das es in diesem Berich über die Buschauffeure von Zürich und nicht Luzern oder Basel geht.
Der Bericht findest du hier:
http://blog.dasmagazin.ch/2012/04/13/die-anomalie/?goslide=0

In allen drei Berichten geht es im Kern um die gleiche Problematik. Der Druck auf die Fahrdienstmitarbeiter nimmt ständig zu, sei dies durch den Verkehr, die Vorgesetzten oder durch Passagiere. Die Folgen sind Unfälle und Burnout.

Wer jetzt unseren Einsatz gegen die, immer mehr zunehmende, Belastung der Fahrdienstmitarbeiter als übertrieben hinstellt, zeigt seine Wertschätzung diesen betroffenen Menschen gegenüber. Wir als Verband sind aber gerade diesen betroffenen verpflichtet und lassen diese nicht alleine!

Der PVL setzt sich ein für Dich!
Hanns Ruchti
Präsident PVL

Donnerstag, 10. Mai 2012

Busfahrer leiden unter Arbeitsbedingungen!

Delegiertenversammlung der  Personalverbände Städtische Verkehrsbetriebe (PSV) in Luzern

Die Delegierten aus den Sektionen Basel, St. Gallen und Luzern tagten vom 9 bis 10 Mai im Romerohaus in Luzern.

Als schweizerischer Angestelltenverband der Verkehrsbetriebe setzt sich der PSV für die Belange des gesamten Personals eines Verkehrsbetriebes ein. Darunter fallen die Fahrdienst-, die Werkstatt- und die Verwaltungsmitarbeiter.

Hauptsächlich im Fahrdienst wird immer Mehr Druck auf die Angestellten ausgeübt. Dazu kommen schlechte Arbeitsbedingungen, lange Dienste, Verkehrsprobleme und aggressive Fahrgäste.

Diese Umstände stellen für die Gesundheit eine echte Bedrohung dar. Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich, dass ein grosser Teil der Fahrdienstmitarbeiter an Schlaf und Angstzuständen leidet. Diese Situation ist für die Schweiz ein Armutszeugnis. Die Folge davon sind viele Krankmeldungen (Brunout) und mehr Unfälle im Strassenverkehr.

Der PSV hat beschlossen diesen Missstand aktiv zu bekämpfen. So werden sich die einzelnen Delegierten in ihren Sektionen sich für bessere Dienstpläne, faire Zeitabrechnungen und höhere Löhne einsetzten.

Gruppenfoto der Delegierten aus St. Gallen, Basel und Luzern

Die Delegierten der verschiedenen Verbände bei der Arbeit.

Das nächste Treffen findet im Jahr 2013 in Basel statt.

Der Präsident PVL
Hanns Ruchti

Donnerstag, 3. Mai 2012

Ausflug zum Rettungsdienst Luzern

Gestern besuchten wir den Rettungsdienst im Kantonspital Luzern. Es war eine sehr interessante und spannende Führung. Im ersten Teil wurde uns die Fahrzeuge und das Equipment erklärt. Der Leiter Rettungdienst erzählte uns spannende Erlebnisse seiner aktiven Zeit als Retter. So war er einer der ersten beim Attentag in Zug.
Im zweiten Teil durften wir in die sonst für Zuschauer gesperrten Bereich der Notrufzentrale. Aus Datenschutzgründen werden hier keine Fotos veröffentlicht. Dort erfuhren wir, wie eine Rettung koordiniert wird und wesshalb manchmal am Sonntag Morgen bleiche jungendliche mit frischenn Kleidern und einem Plasticksack in der Hand an der Bushaltestelle beim Kantonsspital stehen.
Den beiden Leitern der Rettung und allen Beteiligten möchten wir für die Teilnahme danken insbesondere unserem Vizepräsident Markus für die Organisation, "hesch super gmacht!".



Nicht Vergessen: Der Nächste Anlass findet am 7 Juli statt. Wir werden ein schönes Grillfest organisierten!

Dienstag, 20. März 2012

Generalversammlung des PVL 2012

Am Freitag den 16. März 2012 fand die 112 Generalversammlung des Personalverbandes der Verkehrsbetriebe Stadt Luzern im Restaurant Tribschen in Luzern statt.

Hanns Ruchti wurde als Präsident im Amt bestätigt. Infolge baldiger Pensionierung wurde Sepp Hirsiger (im Bild rechts) für seine 26 jährige Tätigkeit, zuletzt als Vizepräsident, verabschiedet und mit einem grossen Applaus und einem Geschenk geehrt. Als Nachfolger wurde das Vorstandsmitglied Markus Mehr (im Bild links) gewählt.


Anschliessend an den geschäftlichen Teil kam beim gemeinsamen Nachtessen die Kameradschaft nicht zu kurz. Für Unterhaltung sorgte die Familienkapelle Luzia und Kari Odermatt-Burri (im Bild Kari unser ehemaliger Präsi).
Der Vorstand wird den Verein mit dem Ziel weiter führen, sich mit aller Kraft für die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter/innen der Verkehrsbetriebe vbl AG einzusetzen.
Wir danken allen Teilnehmenden für Ihr Mitarbeit und speziell Kari und seiner Frau für die musikalische Unterhaltung!