Gestern bekam ich den Hinweis, dass unsere "offene Gesprächsrunde" vom VPOD abgekupfert wurde, siehe Bild unten (denn laut meiner Recherche hat es ein solches Treffen bisher nicht gegeben).
Das hat mich gefreut!
Auf jedenfall wird die Zusammenarbeit des VPOD und des PVL in Zukunft noch verstärkt werden, damit wir uns zusammen für die Anliegen der Mitarbeiter der vbl AG einsetzten können.
Das heisst für mich auch, dass der PVL wahrgenommen wird und die neue Strategie/Philosopie genau die richtige ist. Bei uns wird das Mitglied einfach ernstgenommen! Aber nicht nur dem Mitglied zeigen wir Respekt, sondern allen unseren Verhandlungspartner. Wir stehen zu unserem Wort.
Der PVL wurde nur ein Jahr nach der vbl gegründet (1899). Unsere Zusammenarbeit ist also über 100 Jahre (!) alt. In dieser Zeit sind wir uns immer mit Respekt und Achtung begegnet, auch wenn wir verschiedene Stanpunkte haben und hatten, nach dem Motto: "In der Sache getrennt - menschlich vereint".
Der PVL würde es nämlich ohne vbl nicht geben. Was man aber auch nicht vergessen darf ist, dass es die vbl ohne PVL auch nicht geben würde!
Die vbl braucht nämlich einen verlässlichen Partner für das Gespräch mit seinen Angestellten. Wir übernehmen eine wichtige "Puffer" Funktion im Gebilde der vbl. Die vbl kennt die Ansprechpartner auf der Mitarbeiterseite (pvl). Bei Problemen kann man zusammen nach Lösungen suchen, die dann auch von den Angestellten getragen werden. Ohne PVL wäre es nur ein Diktat von oben nach unten.
Aber auch die Angestellten kennen die Ansprechpatner bei Problemen mit der vbl. Auch hier können wir (wie bei der offenen Gesprächsrunde) die Probleme aufnehmen und besprechen. Wichtige Punkte werden dann der Geschäftsleitung (GL) vorgetragen. So muss sich die GL wirklich nur mit den wichtigsten Punkten auseinandersetzten und sich nicht mit einzelnen Befindlichkeiten herumschlagen.
Der PVL setzt Massstäbe, heute und auch in der Zukunft!
Hier noch das Bild:
Dein PVL
Hanns Ruchti

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